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Vision


In der Vision, die ich für das Jesusfest empfing, erkannte ich deutlich, dass dieses Fest dazu dienen soll, Jesus zu verherrlichen. Wir sollen nichts bitten oder verlangen, sondern nur Ihn feiern und beschenken, wie man es üblicherweise an einem Geburtstag- oder Hochzeitsfest tut.Ich sah Hunderte von Menschen mit Geschenken in den Händen, die in Geschenkpapier eingepackt waren. Bei ein paar Geschenken konnte ich durchs Geschenkpapier sehen. In einem der Pakete erkannte ich einen Mixer, in einem anderen einen Teddybären und in einem anderen Nahrungs-mittel. Ich sah auch, dass es zu den Geschenken Karten gab mit Dankesworten für Jesus. Die Leute kamen mit ihren Geschenken, und sie wurden zu sieben Haufen zusammengelegt. Nach dem Fest wurden die Pakete geöffnet und bei jedem Paket fragte die Person, die es öffnete: «Herr, wohin soll das Geschenk gehen?» Ich sah, wie ein Geschenkberg zum Beispiel für die Mission und verschiedene Hilfswerke bestimmt war, andere gingen an Gefangene, Kranke und Kinderheime. Es entsprach der Bibelstelle in Matthäus 25, 35ff, in der es heisst: «Ich war krank, und ihr habt mich besucht. Ich war nackt, und ihr habt mich gekleidet…», und ich sah dass Jesus diese Geschenke auch so annehmen wird. Gleichzeitig berührte mich die gewaltige Freude, die Gott an diesem Geschehen hat.Auf der Einladung zum Fest, die ich in der Vision sah, wurde auch deutlich, dass jeder, der ein Musikinstrument spielen kann, dieses mitbringen darf. Die Leute kamen mit Gitarren, Posaunen, Trompeten, Trommeln. Es gab Lobpreiszeiten, wie wir sie kennen; aber auch Alphornbläser, Posaunen-chöre und Gruppen von Menschen, die sich spontan versammelten und zum Lobpreis und Gebet zusammenfanden. Es war ein richtiges Fest! Weiter hielt jemand eine längere Laudatio für Jesus. Es war keine Predigt für uns, sondern ausschliesslich eine Lobrede für Jesus. Es war ein Fest für unseren König, an dem wir ihm für einmal nur dankten.Wir sollen während ein paar Stunden miteinander Jesus feiern.

Erich Reber



Erich Reber